Interne
Unternehmenskommunikation
Mitarbeiterkommunikation
findet in jedem Unternehmen statt: In der Regel besteht sie aus
einem Mix aus formellen und informellen Kanälen
(z.B. Führungsrichtlinien, Mitarbeiterzeitschrift, Gespräche
unter Mitarbeitern, Gerüchteküche).
Wer
den Dialog fördern will, muss zunächst
einmal Entscheidungen und ihre Hintergründe vermitteln und
Gesamtzusammenhänge darstellen, denn zu den wichtigsten Zielen
guter und professioneller Unternehmenskommunikation zählt Transparenz.
Nur ein transparentes Unternehmen kann auf die Akzeptanz,
Kooperation und Loyalität seiner Mitarbeiter zählen.
Dafür ist geeignete Kommunikation unumgänglich.
Wie
wird ein Unternehmen transparent?
Indem
es Mitarbeiter jederzeit umfassend über all das informiert,
was ihren Arbeitsplatz, ihre Aufgabe und das Arbeitsumfeld insgesamt
betrifft. Wichtig ist aber auch die andere Perspektive: Die Unternehmensleitung
sollte sich darüber informieren, was Mitarbeiter über
ihren Arbeitsplatz, ihre Aufgabe und das Arbeitsumfeld insgesamt
denken.
Um
die innerbetriebliche Kommunikation zu gewährleisten, müssen
im Unternehmen angemessene Dialogmöglichkeiten
geschaffen werden wie z.B. Mitarbeiterversammlungen, regelmäßige
Mitarbeiterbesprechungen, Mitarbeiterzeitschrift, Live-Chat im Intranet
usw. (vgl. Übersicht)
Mitarbeiter,
die mit der internen Unternehmenskommunikation unzufrieden sind,
sind auch unzufrieden mit ihrem Arbeitsplatz bzw. ihrem Arbeitgeber
– und umgekehrt.
Informationsniveau und Betriebsklima hängen stark zusammen:
Gut
oder sehr gut informierte Mitarbeiter beurteilen das Betriebsklima
als gut oder sehr gut – und umgekehrt. Untersuchungen zeigen,
dass ca. 40 bis 50% der Beschäftigten die interne Unternehmenskommunikation
in ihrem Unternehmen mit der Schulnote drei und schlechter beurteilen.
Mittel der internen Unternehmenskommunikation und Häufigkeit
des Einsatzes
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